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AVALEHT



DEUTSCHE TECHNOLOGIESCHULE PÄRNU

Adresse: Jalaka 8
Postleitzahl: 80019 PÄRNU
Tel: +372 44 20 480
Fax: +372 44 20 485
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

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Die Schule wurde 2001 vom Technologie – und Berufsbildungszentrum Königs Wusterhausen, einem Unternehmen der Stiftung Bildung und Handwerk  (Bundesrepublik Deutschland) in Pärnu gegründet. Das Ziel der Schule ist eine zeitgemäße Berufsausbildung durch abschlussorientierte und modularisierte Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Nach erfolgreichem Abschluss der Kurse wird ein staatliches Abschlusszeugnis erteilt. Dadurch wird eine Fachmittelschulbildung im gegebenen Fachgebiet auf der Basis der Mittelschulbildung erworben. Der Unterricht ist entgeltlich, aber es gelten für die Lernenden alle staatlichen Begünstigungen, darunter Studienkredit und Studienunterstützung.

  

Die Schulung orientiert sich an europäischen Qualitätsstandards und Erfahrungen.  Die Schule stützt sich auf die bildungsbezogene Gesetzgebung und nimmt bei der Zusammensetzung ihrer Lehrpläne die staatlichen Lehrpläne und die von der Industrie- und Handelskammer ausgearbeiteten Berufsnormen als Grundlage. Europäische Innovationen im Bereich der beruflichen Bildung werden über die Mitarbeit in europäischen Netzwerken und die Beteiligung an den Programmen der Europäischen Union in die eigene Arbeit einbezogen.

                   
Fachgebiete

Kurse mit staatlich anerkanntem Berufsabschluss Modulare Fortbildungskurse für Erwachsene
Immobilienmakler                                    
Buchhalter                                        
Verkaufsberater                                     
Infotechnologie-Fachmann                             
Elektriker
Datenverarbeitung und Computernetze
Fachmann für Personalarbeit
Infotechnologie
Verkauf
Elektrotechnik / Elektronik
Betriebswirtschaft


STANDORT/KONTAKTE


Adresse: Jalaka 8
Postleitzahl: 80019 PÄRNU. Estland
Tel: +372 44 20 480
Fax: +372 44 20 485
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Direktor: Indrek Alekõrs           Tel: +372 44 20 481        
Assistentin: Marvi Roosaar Tel: +372 44 20 480
Stellvertreter des Direktors:          Liina Puusepp Tel: +372 44 20 482
Lehrerzimmer:   Tel: +372 44 20 483


* Auszug aus den Richtlinien des Entwicklungsplans der Deutschen Technologieschule 
 
* Grundlagen und Ziel des Gründungsprozesses der Schule

* Basis der Eigentümer der Schule in Europa

* Hauptziele der Tätigkeit der Schule

* Zielgruppen, Arbeitsweisen
 
* Grundlagen und Ziele des Gründungsprozesses der Schule

Die Grundlage der Schule wurde am  2. Juli 1999 durch die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrag zwischen dem Technologie- und Berufsbildungszentrum Königs- Wusterhausen und der Bildungsabteilung der Stadtverwaltung Pärnu gelegt. Ziel der Vertragspartner war es, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Estland im Bereich der Berufsbildung zu fördern. Im Vertrag wurde die Möglichkeit vorgesehen, eine  deutsche Lehranstalt in Estland zu errichten.  Die darauf folgende konzeptionelle Arbeit dauerte bis zum November 2000. In dieser Zeit wurden  verschiedene grundsätzliche Vereinbarungen mit dem Bildungsministerium der Republik Estland und der Stadtverwaltung Pärnu abgeschlossen, die die Eröffnung der Schule am 1. September 2001 beförderten.

Der Bau und die Ausstattung der Schule wurden durch das Technologie- und Berufsbildungszentrum Königs Wusterhausen und die Stiftung Bildung und Handwerk finanziert. Dazu wurde im Januar 2001 eine eigene Gesellschaft, die Pärnu Tehnikahariduskeskus OÜ, gegründet. Diese Gesellschaft  organisierte den Projektierungs- und Vorbereitungsprozess der Schule. Die Stadtverwaltung Pärnu unterstützte die Schulgründung durch die Bestellen eines kostenlosen Erbbaurechts. Die Stadtverwaltung fördert die Schule gemäß dem Privatschulgesetz der Republik Estland.

Nach der Meinung der Gründer der Schule soll durch dieses zusätzliche Bildungsangebot eine Verbesserung der Möglichkeiten berufliche Bildung in der Region Pärnu als Voraussetzung für ein erfolgreiches Berufsleben erreicht werden.


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BASIS DER SCHULE IN EUROPA

Die Deutsche Technologieschule Pärnu ist über das Technologie- und Berufsbildungszentrum Königs Wusterhausen und die  Stiftung Bildung und Handwerk vielfältig mit den Entwicklungen der beruflichen Bildung in Europa verbunden. Die Stiftung Bildung und Handwerk führt in Deutschland, Polen, Spanien und Estland verschiedene Bildungsunternehmen, u. a.

*Technologie- und Berufsbildungszentren

*Institute für Betriebsorganisation und Informationstechnik

* Bildungs- und Beratungszentren

* Fachhochschulen
mit über 100 Standorten, zum Beispiel in Eisenach, Berlin, Bielefeld, Königs Wusterhausen, Cottbus, Paderborn, Stettin, Leipzig, Dresden, Hamburg, Magdeburg, Malaga, Rostock, Hannover, Mönchengladbach; Neuß, Gelsenkirchen.
 
HAUPTZIELE DER TÄTIGKEIT DER SCHULE

• Technologiebezogene Fachausbildung

• Schulung von Erwachsenen

• methodisches Zentrum der technischen Ausbildung für die Unterstützung von Entwicklungsinitiativen in der Region

• Abbau der Niveauunterschiede zwischen Schule und Unternehmen im Bereich Vermittlung fachpraktische Kenntnisse und Fähigkeiten

• Vergrößerung des Interesses der Jugendlichen an einer technischen Ausbildung, auch als Gegengewicht zu überwiegend humanistischen Bildungsgängen.

• Vermittlung solcher theoretischen Kenntnissen und praktischen Fähigkeiten, die die Chancen der Absolventen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen und eine langfristige stabile Grundlage für eine erfolgreiche Berufslaufbahn bilden

• Unterstützung aller Wirtschaftssektoren und ausländischer Investoren mit gut ausgebildeten Fachkräften

• Ausbildung von estnischen Fachkräften für den europäischen Wirtschaftsraum  


Zielgruppen, Arbeitsweisen

Zielgruppe

Beginn

Arbeitsweise

1. Schüler nach dem Abschluss der Grundschule, die ohne berufsbezogene Vorschulung sind, meistens mit schwachen Ergebnissen und sozialen Problemen

2003

Berufsausbildung mit vermindertem Umfang der allgemeinen Lehrfächer. Abschluss mit einem Zeugnis über den Umfang der  absolvierten Module.

2. Jugendliche und Erwachsene, die allgemeine Mittelschul- oder fachmittelschulbildung erworben haben

2001

Fachausbildung mit der Dauer von 1 – 2 Jahren. Abschluss: staatliches Abschlusszeugnis über die berufliche Mittelschulbildung auf der Basis der Mittelschule

3. Jugendliche und Erwachsene, die die allgemeine Mittelschul- oder fachmittelschulbildung erworben haben

2005

In einzelnen Lehrplänen das Niveau der fachhochschulbildung

4. Erwachsene, die spezielle Kenntnis für den Beruf erwerben möchten

2001

Modulare Vermittlung, Zeugnis über absolvierte Module

Aktualisiert (Montag, den 06. Februar 2012 um 14:31 Uhr)

 

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